DIE STATISTIK ZEIGT: WIR LEBEN IN UNSICHEREN ZEITEN!

Täglich konfrontieren uns die Medien mit Angriffen von Menschen auf andere Menschen: Überfälle, tätliche Angriffe, Übergriffe gegen Frauen und andere schlimme Nachrichten füllen Fernsehsendungen und Zeitungen. Besonders seit der Silvesternacht des Jahres 2016 und den Vorfällen in Köln, die diese Nacht überschatteten, sind Übergriffe und Körperverletzungen in den Fokus des öffentlichen Interesses gelangt. In der Polizeilichen Kriminalstatistik, die jährlich vom Bundeskriminalamt (BKA) veröffentlicht wird, werden die offiziellen Fallzahlen für verschiedene Verbrechen angegeben:



Quellen: PKS Bundeskriminalamt, 2014/PKS Bundeskriminalamt, 2016, V2.0
Gewaltkriminalität insgesamt beinhaltet die Straftatbestände Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen,
Vergewaltigung und sexuelle Nötigung, Raubdelikte, gefährliche und schwere Körperverletzung

Die Polizei kann zwar immer wieder Ermittlungserfolge erzielen, dennoch ist das für die Opfer nur ein schwacher Trost. Niemand entschädigt die Opfer für Schmerzen, die durch Verletzungen bei einem körperlichen Angriff entstehen. Oft ist der Heilungsprozess solcher Blessuren langwierig und schmerzhaft, doch die körperlichen Wunden sind nur ein Teil der Folgen und heilen schneller als die mentalen Verletzungen.

Wer einmal Opfer eines Angriffs geworden ist leidet oft noch Monate und Jahre nach der Tat unter den psychischen Folgen dieser traumatischen Erfahrung. Ein Überfall oder Angriff kann unter anderem verschiedene Ängste auslösen aber auch schwerwiegende Traumata, PTBS (Posttraumatische Belastungsstörungen), Depressionen und Schlafstörungen. Ist man einmal zum Opfer geworden durchlebt man die Tat oft wieder und wieder im Kopf und ist so in einer ständigen Anspannungssituation.

Es wird schwer, alleine auf die Straße zu gehen oder bestimmte Orte wieder zu besuchen und sogar zu Hause – in einer eigentlich beschützten Umgebung – kann die Angst vor dem oder den Tätern auftreten. Vor allem bei Dunkelheit und an „unheimlichen“ Orten, die von wenig Passanten frequentiert sind, schlägt die Angst zu und kann sich schnell zu einer Panik steigern.

Selbstschutz ist ein Thema, das in der heutigen Zeit jeden angeht. Besonders Frauen, Kinder und Senioren sind gefährdet aber auch Männer sind nicht vor Überfällen gefeit. Die Zahl sexuell motivierter Straftaten (sexuelle Nötigung, sexuelle Nötigung und Vergewaltigung), denen zumeist Frauen zum Opfer fallen, ist im Jahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr um über 42% gestiegen. Besonders auffällig dabei: In ländlichen Gebieten kommt es genau so häufig zu Sexualdelikten wie in Großstädten. 2996 Fälle ereigneten sich in Orten mit unter 20000 Einwohnern, in Metropolen mit über 500000 Einwohnern kam es zu 2890 bei der Polizei angezeigten Vorfällen. Senioren werden besonders oft von Räubern als einfaches Opfer gesehen, da hier keine körperliche Gegenwehr zu erwarten ist und sie einfach flüchten können ohne eine Verfolgung durch das Opfer fürchten zu müssen. Auch Kinder werden immer wieder zum Opfer von Kriminellen. Viel zu oft liest man, dass Kinder auf dem Schulweg oder unterwegs zu Freunden verschwinden.

Allein im Jahr 2017 gab es in Deutschland über 4500 Fälle von Freiheitsberaubung und fast 1500 Fälle von Entziehung Minderjähriger (Quelle: PKS Bundeskriminalamt, 2017, V1.0). Gerade für Kinder und Senioren, die sich nur schlecht selber wehren können, eignen sich Personen-Alarmgeräte besonders gut, da diese dafür sorgen, dass Passanten in der Nähe auf die Notlage aufmerksam werden und zur Hilfe kommen können oder Hilfe herbeirufen können.

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Viele Menschen machen den Fehler und denken erst über geeignete Maßnahmen zum Selbstschutz nach wenn ihnen oder ihrer Familie selber etwas zugestoßen ist oder es im nächsten Bekanntenkreis zu einer Straftat kam.

Wenn bereits etwas passiert ist, können Selbstschutz-Produkte helfen, das Sicherheitsgefühl teilweise wiederherzustellen aber natürlich ist es sinnvoller, sich mit der eigenen Sicherheit zu beschäftigen bevor etwas passiert ist.


Quelle: BKA – Statistische Informationen zu ausgewählten Straftaten/-gruppen in der Bundesrepublik und in den Bundesländern sowie deren Hauptstädte, Ausgabe: 2017, Version: 1.0,

Bevölkerungszahlen: Statistisches Bundesamt Wiesbaden 2017, Bevölkerung am 31.12.2016, Herausgeber: BKA Abteilung IZ , Kriminalistisches Institut, Referat IZ 33, 65173 Wiesbaden

PRESSEportal der polizei - aus der region

Gewalttaten passieren nicht nur in Großstädten und Ballungsgebieten.

Einbruch, Raub, Körperverletzungen und Sexualdelikte passieren auch in unserer direkten Nachbarschaft.

Einbrecher machen noch nicht einmal vor Kirchen oder Trauerhallen halt!!

Hier einige Auszüge aus dem Presseportal der Polizei !

aus dem rheingau-echo